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Ein Bastard

Recht nüchtern saß man im Buse Richtung Heimat, versuchte die aufkeimende Übelkeit und generelle Unzufriedenheit im Zusammenhang mit eben jenem Zustande zu unterdrücken und wendet sich einem Büchlein zu; “Screwjack Stories”, wichtig um die folgenden Stunden zu überleben.

Doch es sollte anders kommen. Ein Mann mittleren Alters, zerzauster Frisur und sicherlich beeindruckender Alkoholfahne betrat den Bus. Kein Penner, nein, ein grundlegend anständiger Bürger, gut gekleidet und sicherlich über ein Mindestmaß hinaus gebildet. Der Akt des Fahrkartenkaufs ging überraschend unproblematisch von statten und er näherte sich dem hinteren Teil des Buses, Areal aller jener, welche nicht in das Angesicht aller ein-und aussteigenden Menschen blicken wollen oder können. Ihm mißfiel wohl die generell ruhige Stimmung eines 5 Uhr Langstreckenbuses und er beschloß ein Liedchen anzustimmen. “Das ist Wahnsinn, warum schickst du mich in die Hölle, Höööölee, Höööööllee, Hööö...” Das letzte Mal “Hölle” zog er grausam in die Länge, nur um in ein generelles Geschrei und Getose überzugehen. Die Aufmerksamkeit des busfahrenden Studiosi und Rentnervolkes wahr ihm sicher und nicht nur diese! Ein Busfahrer, Not seines Amtes verpflichtet diesem Schauspiel ein Ende zu setzten, bewegte sich zu eben jenem Trunkenbold und versuchte ihn mit einer List aus seinem Buse zu verscheuchen. “Es sei kein Platz mehr frei”, statuierte er, unglaublich einfallslos und auch denkbar ineffektiv. Der Gestank durchzechter Nächte im Drogenrausch haftete mir selbst noch an, Augenringe verdeutlichten das Bild nur noch zu sehr und mir wurde gewiss: Ich war keinesfalls vor ihm gefeit. Vielleicht auch durch Zufall machte er anstalten sich neben mich zu setzten. Der Busfahrer war nach seiner kläglichen Niederlage schnell verschwunden und ich suchte verzweifelt nach Hilfe. Keine Chance, ich war auf mich allein gestellt. “Bastard”, nein, wie konnte ich nur so beginnen, “du stinkst mir viel zu sehr”. Diesem Urteil war ich im übrigen gar nicht fähig, durch die Schleimhäute meiner Nasen hatten sich in den letzten Tagen viel zu viele sniefbare Drogen bewegt um jetzt noch passabel ihre Funktion zu erfüllen. Seine Augen verharrten auf mir, ich erwartete zumindest eine Faust im Gesicht und war zutiefst erstaunt als er zwei Plätze weiter torkelte und sich gemächlich setzte. Ruhe, zumindest für Minuten, dann vernahm ich einzelne unzusammenhängende Worte von dem stammelden Unhold zwei Plätzte vor mir. Ich konnte ihn nicht ignorieren! Dessen war ich nicht fähig, viel zu sehr erinnerte er mich an mich selbst. Ich ließ ihn gewähren. “Junge”, noch viel schlimmer als das letzte Mal begann ich, “erzähle mir deine Geschichte” Die Situation schien ihn zu überfordern. Er pausierte ein wenig. Seine Mimik spielte scheinbar wahllos, versank kurzzeitig in Trauer um sofort wieder in ein Lächeln überzugehen, welches sich sogar bis hin zur Euphorie steigerte.

“Jaaa”, begann er, und diesem “Jaaa” folgte eine Geschichte, die weder Dramatik noch Poesie entbehrte. Diese sei an dieser Stelle nicht erzählt.

Nunja, er hatte grandiose Unterhaltung geliefert und forderte nun seinen Tribut; eben jenen Platzte neben dem Jüngling welcher ihm so ähnlich scheint. “Nein”, ich pausierte um zu überlegen, “Bastard”, erneute Pause, “an deinem Geruche hat sich nichts geändert”. Vielleicht war das zu viel. Sein Mimikspiel schwankte zur Agression, sein Kopf wurde rot und ér erhob seine Hand. “Aarggh”, er wölbte seinen Handballen nach vorne und verkrampfte gleichzeitig ein wenig nach hinten gebeugt seine Finger, eine Geste, welche mir vollkommen unbekannt war und mich gerade deshalb erschaudern ließ. Nein, kein Ausbruch der Gewalt. Er wandte sich mir ab und begann ein Kärntnerlied zu trällern. Ich fühlte mich alleingelassen. Wie tief war ich gesunken? Nichtmal mehr der Gesellschaft dieses Saufkopfes würdig? Was war ich denn für ein Mensch ? Ich begann die Melodie des Liedes zu summen. Großer Fehler. “Kärntner?”, kam es von der stinkenden Getalt. Der Bus war voll von Kärnter, wohin man nur blickt. Wöchentlich pilgern tausende Südländer in die ferne Steiermark um sich dort mit aller Innbrunst zu besaufen und vielleicht manchmal eine Vorlesung zu besuchen. Ja, ich war Kärntner. Nun war es aus. “Bastard”, begann ich erneut, doch diesmal war es scheinbar zu viel. Er hatte seine Hand zur Faust geballt und wurde zunehmends aggressiv. Ich stotterte, konnte meinen Satzt nicht vollenden und geriet in Panik. Physische Schmerzen! Nein, meine Seelenqual war schon schlimm genug und das könnte ich nun wirklich nicht verkraften. “Du”, ich versuchte an seine Vernunft zu appellieren, lange Pause, “der Busfahrer würde dich sofort rausschmeissen.. .”. Da hat man jahrelange Erfahrung mit Rauschfreunden und fällt in solchen Situationen, in denen jenes erworbene Wissen doch so wichtig wäre, grundlegend falsche Entscheidungen. Ich war mir bewusst was folgen würde, und es trat der Natur gemäß ein. #Klatsch#, er war mir gnädig, unblutig auf die Nase, schmerzhaft jedoch zu verkraften. Jener Unbekannte landete auf der Landstraße irgendwo zwischen Wolfsberg und Feldkirchen.

Ihm sei an dieser Stelle gedacht.

ougaduke am 28.2.05 17:13


Schwammkugelkäfer

 Wikipedia über diese besondere, von uns viel zu wenig beachtete Gattung der Käfer:

Es sind Pilzfresser an Fruchtkörpern und Myzel, die etwa eine halbe Stunde vor und nach Sonnenuntergang auf dem Gras der Waldlichtungen, oder an Ufern erscheinen. Es gibt etwa 500 Arten, davon in Mitteleuropa ca. 85 und auf den Britischen Inseln über 50.

Wie in okkulten Kreisen üblich findet sich die Gemeinschaft zu bestimmten Zeiten an einem ausgewählten Ort, um unter Anleitung eines Zeremoniärs ihrem Übel zu frönen und ihre Götter zu lobpreisen. So geschieht es auch im offenen Kulturkreise der Studenten, welche sich zu treffen wissen; in der Absicht des gemeinschaftlichen Amüsements und sexueller Abwechslung. Grundlegend anständige Motive, Abartigkeit in ihrer reinsten Form; erschreckend banal und akzeptiert. Der Zeremonienmeister senkt den Bierpreis stündlich, die Menge jault auf… und  ich mit ihr. Man muss sich dem Wahn fügen, Alkohol macht die Sache erträglich und ab einer bestimmten Blutkonzentration sogar amüsant. Man fügt sich dem Tanzgeschehen, findet in die generelle Trance und spürt die Wiederkehr des eigenen Sexualtriebs, welcher wieder mit all seiner Macht zurückkehrt.

Man muss diese Gesellschaft loben. Solange man in der Gaußschen Verteilung aufgeht wird man mit lieben akzeptiert; keinerlei weitere Ansprüche werden gestellt und der Ausschank von Alkohol garantiert generellen kulturellen Zusammenhalt.

„Es ist leichter, in etwas hineinzugeraten,
als wieder rauszukommen.“ , so Donald Rumsfeld

Danke Donald, mit Bestürzen musste ich heute von deiner Ablöse durch Robert Gates als Haupt des Pentagons erfahren. Zu diesem politischen Todestag eines außergewöhnlichen Gestalters des Weltgeschehens möchte ich an dieser Stelle einiges Geschreibsel über eben jenen wiedergeben:

Wörtlich übernommen aus Wikipedia:

Rumsfeld ist der Sohn von George Rumsfeld und Jeannette Husted. Sein Ururgroßvater war aus Weyhe in Norddeutschland in die USA ausgewandert. Als Pearl Harbor angegriffen wurde - Donald Rumsfeld war neun Jahre alt - ließ sein Vater mit 38 seinen Job als Makler ruhen und meldete sich freiwillig zur US Navy. Die Familie folgte ihm während des Zweiten Weltkrieges insgesamt fünf mal und zog nach Ende des Krieges schließlich in eine gehobene Vorstadt von Chicago.

1954 heiratete Rumsfeld seine Schulliebe Joyce Pierson, mit der er drei Kinder hat.

Donald Rumsfeld ist der Namenspate des Schwammkugelkäfers Agathidium rumsfeldi.

ougaduke am 10.11.06 11:20


Saddam Hussein will nicht gehängt, sondern erschossen werden

Man hatte sich ganz der Rauschkultur hingegeben; und musste ihr nun Tribut zollen. Trotz längerer Erfahrung im Gebrauch dieser Droge und nach objektiver Evaluation der Vor- und Nachteile, welche seine kulturelle Einbindung aufs höchste legitimierte, ist man sich selten des nächsten Tages bewusst. Geweckt durch das gelbe Licht der Straßenlaternen kriecht man aus seinem Bett, auch Folge der Zeitumstellung; der Biorhythmus sagt dir, es ist Zeit zu trinken, doch die Straßenbahn, welche mit ihrem Gebimmel dich zum Gehen zu überreden versucht, scheint eine Stunde später zu fahren. Kaffee und Aspirin lindern die körperlichen Symptome der aufkeimenden Nüchternheit, doch gegen die seelische Qual kommen sie niemals an.

Kaffeekultur in Österreich? Völlig falsch. Niemals könne man diese kleinen Tassen als Produkt einer anständigen Kultur ansehen. Die Franzosen hatten es uns vorgemacht, ihre „Boule“ fassen ganze 500 Milliliter, doch das österreichische Volk zeigt sich unfähig diese grundlegende Anständigkeit der Franzosen zu adaptieren. #
So schlürfen wir weiter, trotzdem will ich an dieser Stelle den großen Georg Franz Kolschitzky würdigen, ein Pole, welcher nach Befreiung aus türkischer Gefangenschaft mit der Kriegsbeute, 500 Säcke voll aromatischsten Kaffee, das erste Kaffeehaus in Wien eröffnete. Ihm möchte ich an dieser Stelle danken.

Eine weitere Tasse Kaffee und man fühlt sich schon in der Lage, sich über das Zeitgeschehen zu informieren. Sehr wichtig, denn sie ist Gesprächsgrundlage der Rauschigen und somit Teil unseres Entertainments und als solches auch Teil unserer Kultur. Dem darf man sich nicht völlig entsagen.

Ein Name, was ein Symbol (!) ziert erneut die Titelblätter aller relevanten Zeitungen: Saddam Hussein, ehemaliges Regierungsoberhaupt (und seiner Meinung nach immer noch) des Iraks, Kriegsverbrecher, Massenmörder; zusammenfassend die personifizierte Legitimation der Todesstrafe.

Wer Menschenblut vergießt, dessen Blut soll auch durch Menschen vergossen werden; denn Gott hat den Menschen zu seinem Bilde gemacht. Gen, 9,6

Der Prozess war spektakulär, das Schauspiel zeigte das ganze Spektrum dramaturgischer Methoden; Charaktere waren exzellent gewählt und etabliert, die Handlung war durchsichtig und voraussehbar, nicht allzu spektakuläre Wendungen hielten den Konsumenten bei der Stange und ein Happyend krönt das Gesamtkunstwerk. Hollywood at it`s finest!

„Banalität des Bösen“, radikal Böse, Vergleiche mit den Nürnberger Prozessen und der Verfolgung von Adolf Eichmann drängen sich auf, sind jedoch grundlegend falsch. Hannah Arends Leistungen in Bezug auf die Erforschung des Bösen und ihre Reflektion des Prozesses in Israel dürfen niemals im dem Sinne vergewaltigt werden, dass sie als Muster oder gar als Vergleich dieser zwei Geschehnisse herhalten. Das Böse und unsere Rezeption des Bösen hat sich geändert. Trotzdem muss Saddam Hussein erschossen werden, wenn es nun auch sein Wunsch ist.
ougaduke am 5.11.06 18:30


Ein Nachruf


DEZEMBER: Marion Michael Morrisson schreibt unter der Regie von Duke Powell im Snow Valley Filmgeschichte.

Sie setzten sich zur Aufgabe, einer der größten Episoden menschlicher Historie zu verfilmen, den Aufstieg und nimmerwährenden Fall des Dschingis Khan.

Dschingis Khan!!! Der Große Mongolenherrscher. Ihm und nur ihm wies die Geschichte die Rolle zu, alle turko-mongolischen Stämme zu einen und somit zum ersten Großkahn der Geschichte aufzusteigen. Sein gewaltiges Reich sollte politische Einheit und Frieden über Jahrhunderte gewähren, und der Preis, den er dafür zu zahlen hatte, war wohl in Anbetracht des zu erreichbaren Ziels lächerlich.

Ähnlich des großen Khans machten sich auch der berühmte Duke und sein Gefolge nach Utah auf, um in passender Filmkulisse das Leben und Wirken dieses nun schon zu oft genannten Feldherren und Führers nachzuleben.
Die Schauspieler waren exzellent gewählt, erstklassiger Hollywood Adel, nach wohlüberlegten Kriterien selektiert und gemeinsam geeint um eine Geschichte der Menschheit näher zu bringen, welche sie wohl verdient hatte.
Die Dreharbeiten begannen, Kulturgeschichte wurde neu erzählt und Schauspieler brillierten in den ihnen zugeteilten Rollen, allen voran der berühmte Marion Michael Morrisson, welcher auch nachträglich für seine schauspielerische Exzellenz dafür geehrt werden sollte. Eine leichter Schneesturm umgab die Mitwirkenden, nichts ungewöhnliches in den tiefen des Snow Valleys.

So sollte es sein; der Snow Canyon, dessen Name mit allzu passender Vorraussicht gewählt wurde, blieb noch lange an den Beteiligten des Schauspiels haften. 150 der 220 Mitarbeiter an diesem Werke hoher Filmproduktion mussten für den Dreh ihr Leben lassen. Ein kleiner Tribut an die Kunst.

Dick Powell († 1963)
John Wayne († 1978)
Pedro Armendariz († 1963)
Agnes Morhead († 1974)
Susan Hayward († 1975)
John Hoyt († 1991).

Der Fluch des Dschingis Kahns ist ungebrochen.
Amerika; du Mongole! Wie konntest du uns den großen Duke nur nehmen???
ougaduke am 4.11.06 10:44


Tribut an die Fäkalsprache

In einem kleinen Dorf am Rande der Wüste lebte einst eine kleine Gemeinschaft an Menschen in herrlichster Symbiose mit einer scheißenden Kuh. Die Scheiße der Kuh wärmte die Dorfbewohner, und sie waren glücklich darüber. So gaben sie ihr zu fressen, zu trinken und schufen ihr ein schattiges Plätzchen, auf das sie für immer scheißt.
So lebten sie ihr Leben für viele Jahre, alle glücklich über die liebliche Scheiße die ihnen die Kuh bot und ebenfalls genussvoll scheißend, bis eines Tages Fremde das Dorf betraten. Auch jene erfreuten sich an der Scheiße der Kuh, jedoch waren sie neugierig und entdeckten bald den Anus der Kuh, aus welchem unaufhörlich die gute Scheiße quoll.
Nur die Quelle aller Scheiße muss gefickt werden, das wusste schon damals jedes Kind, doch die Fremden waren die Ersten die es erkannten. So fickten sie die Kuh; und es war kein einfaches Unterfangen. So viel sie auch fickten, die Kuh schiss unnachgiebig zurück. Tage, Nächte, Wochen, Monate fickten sie; und die Dorfbewohner nährten die Kuh, welche nach wie vor schiss. So ging das über viele Jahre und die Fremden gerieten in Vergessenheit, obwohl sie nach wie vor fickten.

...und wenn sie nicht gestorben sind, dann ficken sie noch heute...
ougaduke am 4.11.06 10:31


SPEKTRUM Rot > 625nm

Rot! Rot, vorherrschend, ins Pinke übertretend und scharf abgetrennt durch eine dunkelst abgründigst tief schwarze Barriere von Blau, welches einen leichten grünlich schimmerden Balken über einer wabbernden Pinnwand bildet, welche ihre Form schier nicht halten kann!!

Das war das Problem an Timothy Learys Trip. Er verkaufte Bewusstseinserweiterung für Jedemann.

Ja… der Pilztrip neigt sich dem Ende. Ein wenig Traubenzucker sollen mir helfen meine neu gewonnenen Gedanken zu fassen und in eine für mich verständliche Ordnung zu bringen. Die Stimme Hunter S Thomsons hämmert noch in meinem Ohr. Hammer und Amboss! Purer Gonzo Journalimus… obzön subjektiv und herrlich berrauschend. Man muss die Objektivität einfach aufgeben. Schrei es lauter: Aufgeben!!!

Die Brausetablette hat sich teilweise gelöst, Luftblasen bilden einen Smiley am Boden des Glases welcher mich in meinem Vorhaben zu bekräftigen scheint. Auf; nur zu! Drogenschädel! Sag was gesagt werden muss… #

Einem Außenstehenden würde wohl lediglich ein Gefühl des Ekels übermannen, wenn er- warum auch immer- einen Blick auf die pure Verwüstung meines Zimmers werfen müsste. Doch er erkennt nicht die Geschichte, die Zusammenhänge!!!. Ach fast wie Kotze!.. Jeder Speibefleck Donnerstag früh auf der Zinsendorfgasse erzählt eine Geschichte! Wohl könnte ich ahnen… wenn vielleicht sogar aus eigener Erfahrung berichten… und doch ist es anders. Anders als die Anderen Male. Einzigartig.

Das Chaos hatte Besitz über das ganze Zimmer genommen. 15… 20 Quadratmeter vielleicht und kaum einer ist betretbar. Der blaue Bettbezug wirft noch seinen psychedelischen Schatten auf die Wand, welche dem Drogenhirn viele Geschichten zu erzählen vermag. Daneben eine Madratze, ohne Bezug; diesen findet man zwei Schritte weiter, bevor man auf ein Gewirr von Kabeln und Steckern stößt, welches, sollte man sich die Mühe machen dieses Gewirr zu verstehen, zu einem Laptop führt, welcher neben einem Drucker, Handtüchern, Boxershorts , Hosen , Pappkartons, Schüsseln, Kondomen, Messern, Gabeln, Gläsern und leeren und zerstörten CD Schachteln als ein vermeintlich perfektes Produkt dieser Gesellschaft erscheint. Daneben ein Kerl, wild tipselnd, nervös an seinen fingern kauend, den Mund sperrig offen und auf seiner Nase eine verspiegelte Fliegerbrille, schön groß um prozentuell so viel als möglich von seinem Gesicht zu verdecken. Das Licht des Laptops scheint ihn zu blenden, doch er findet gefallen an dem, was sich da am Laptop tut. Ein Lächeln… doch nun zurück! Es gab etwas, was es zu erzählen galt.

Flaues Gefühl im Magen. Bäh. Man sollte mehr LSD nehmen. Oder Meskalin? Muscimol? Macht dich Böse, Wotans Fleisch lässt dich die Kuh ficken. Besser nicht.
Wieder zurück zum Alkohol. RUM diary; dort fängt doch alles an. Ein Thomson hatte Jahrzehnte um die Entwicklung durchzumachen… ein Junge unserer Generation muss sofort aus dem Vollen schöpfen. Man kann noch nicht mal schwimmen und soll Schluchten, Wasserfälle, gefährliche Strömungen und Untiefen überwinden. Überleben ist angesagt.

Doch sollte man schweigen? Licht getränkt mit verwertbarer Information kämpft sich durch die dreckigen Gläser meiner Sonnenbrille. Man muss doch schweigen, wo es nichts zu sagen gibt.
ougaduke am 31.10.06 19:04


Rinder des Rausches, ein Versuch

Pilzpilger und andere Anhänger psychedelischer Drogen neigen zu dem Trugschluss der tief greifenden Bedeutung ihrer Erfahrung. Unter Bestimmten Umständen kann in dem Zustande des Rausches der Entschluss gefasst werden, das Geschehene, welches sich meist ausschließlich auf geistiger Ebene abspielt, zu protokollieren.
Ein solch seltenes Produkt des menschlichen Wahnsinns
lege ich euch hier vor,
und weiß, dass ihrs mir danken werdet.

Kauf ihr doch einen neuen.

Verbaler faustschlag

#anna anna der laptop als objekt

Würdigt den laptop

Und das Das hirn!!!

Die pflanzen

Wir sollten eine Liste erstellen, was es alles zu würdigen gäbe…

Man sollte sich

Man sollte eine TAT setzten

HART

IST

DIE TAT

SCHMAL

IST DER GRAL

GRAT der

Man könnte eine Geschichte schreiben.

Die Geschichte

Wie kann man WISSEN ICH

KRAN KRANICH

Protokoll

Traauig

Der MENSCHHEIT

HANDSCHRIFT

RUNNING SUSCHI SCHMIEDGASSE

ICH MUSS ERÖRTERN OB

PROZESSE DIE MAN VERSTEHEN MUSS

IM ZUSTAND VÖLLIGER GEISTER KLARHEIT

FER

ICH HASSE DAS WORT SAUFEN

FLAU

MAN GENIEßT DAS PRODUKT

GENUSS

Die MÖGLICHKEIT AUF PILZEN zu LEBEN sollte man in Betracht ziehen

LSD ICH

MAN SOLLTE NUR EINE HOSE HABEN, DER BESITZ EINER WEITEREN KONSTITUIERT EINEN VERTRAUENSBRUCH AN DIE GROßE SCHAR

IN BEZUG AUF KLEIDUNG SOLLTE MAN KEINE GEDANKEN VERSCHWENDEN

KOMPOSITION

LUST DAS WOHLFÜHLEN

DIE IDEE DES SACKES TASCHE

CHAMP ELYSEE

Dort muss die Kuh gefickt werden

Wir müssen eine TASCHE ANFERTIGEN

Von einer kuh geschisSEN

Als tasch ea

Geh ir aus den augen dem anblick überdrüssig sein

Die#se MENSCHRN negativ beswetzt

Raute taste

Symbol der raute tasteich ####ich

Leben im herkömmlichen sinne

Bekömmlich

Leben wired ### bekömmlich serviert

HERKÖMMLICH

Herkämmlich kommen

Sag mir, Daniel, wo kommst du her?

Von überall und nirgendwo

Geld bindet

Anfreunden mit der umgebung

Gesellschaft

Schafft den rahmen

Rahmenbedingubg

Schauspiel

Bühne

Destrujtivität

Kind

dEstruktivität projekt maham

vielleichst dutest du das flaue gefühl falsch

Das ding lügt

ICH WEIß WIE SICH HUNGER ANFÜHLT

JAHZEHNTELANGE ERFAHRUNG LÄSST EIN KLARES URTEIL ZU:

Ich weiß wie

Warum es lügt

Man könnte es ändern

Es ist ein tipseln

Ich schreibe mein protokollnkenniederschrift

Höher

Niederschrift

Wir

Sie hat pilzzustand nur aufs

ged

wir MÜSSENdengegenstand an sich

der mensch schafft gefäßfree

WURDE WÜRDE

Francesko de goya

GEMÜTLICHKEIT

Daniel der schlächter

Passiitätnd des jabobs

Moralischer anstanddie

Die bedürlichkeit des Dranges wird substitiuiert durch GESELLSCHAFTSgeflecht

vernunft

jabob hanelt vernünftig das chaos zelerbrireren,

Rinder der Rausches

Der tiefpassfilter der jakbost

Hochwürden

Severin liebevoll sev

Sev

Gerahmt oder nicht gerahmt;

Wir müssern das Bildnis

Rahmen das Bildnis sprengt den rahmen pilzpilger

Anzugtragen

Zustand der daniel gedanke ich will mich nicht vertiefen

Grundlos töten

Man könnte jeden töten

Oder alle

(man muss das ausklammern) vorher sollten wir die kuh ficken

Die gefickte kuh

Drogensucht subkultur; welche daseinsberrechtig ist

Die nacht hält an, weil mann den tag verpennt

Die kuh fürzt kackt dich voll, es gibt besssere dinge

Wortlos muss der daniel das buch übergeben,

wie wird er wohl reagieren?

Die auswahl des menschen, x beliebig

Das buch könnte verschickt werdedie linke hand muss betont werden;M getippt mit recht

Gib das buch den gunther wahnsinn

Arbeit ist ein verbrechen

Kornblume

Ich will meine optischen eindrücke durch das glas einer sonnenbrille filternfilter ist selektivität

Ich liebe tautologisch die idee sder tautologie ist in sich perfekt beschrieben

Ich hätte gerne einen Schauspieler da.

Er ist der Herr über die Mimik

Gunstav gründgens

Mit unantastbarkeit des uugen

Unheimliche schwärze

nendlichen

Schwarzinn den a

Ein stirnlappen wölbt sich, neigt sich, und in seiner sphaerischen trägheit bleibt er konsistent.

Lappe lappland

Id# bildnis der KRISTINA

Charakterliche überaschung, niedlich verpackt mit rosa schleife, rosolut

Die pop art erheben die kultur zum kunstobjekt, kultur wird nicht geschätzt, deshalb kannst du keinen zugang finden.

Frage der Quantität

Wie schön man dinge als wellen beschreiben kann

Wdellle teilchen dualimus angewand auf die

Ich liebe meinen laptop, weil ich meine handschrift hasse

Seelenlos, leblos, gleichheit uniformität durch. den binärcode, kennt nur null und eins

Chafft die Möglichkeit,

Pluralität, das schätze ich,

die tastatur als mein pinsel,

=PINSEL= schafft die Möglichkeit, Dinge zu porträtieren =PINSEL=

äg

Wir haben ein vorhaben

Wir müssen uns wappnen, gegen die unsäglichen kräfte der gesellschaft;

Wir brauchen eine sonnenbrillle

Einen laptop

Schuhe (würdigt nicht sdiec< ästhetik, sondern ihre funktion) stöckelschuh auf der champs elyssee 8er hasst es ein schuh zu sein; er schuhtum nicht gerecht

Jacke

Pausieren, periodisch oszillierend projektös

Man sollte immer

Der titel wird erst aus dem werk geboren oder geschissen

Eine interesannte paarung kontraste am werke!

Kontraste wekeln

Wieland brach das Anja Tabu

Tabus erkennen; studieren um sie schlussendlich zu zerpesten

Konsequent, die tabus zur strecke bringen

Physikalische gegebheiten fesseln den scheibtisch am boden

Fühlst du dich gefesselt?

Wir dürfen dem trugschluss nicht erliegen, daSS

DAS ROHR ALS TODESART; DES GEDANKEN

PERSISTANT

TOST

TOD

MYKOPHIL PRIKOPHIL

DANIEL IST TIMOTHY LEARY MIT WIRTSCHAFTLICHEN INTERESSEN

DER AKT DES MARHIANAKUSUMS; BRINGT EINE UNHALTBARE länge mit sich

Pilzpilger ineiner mykophoben wüste

Unaussprechlich auszusprechenwir könnten ein wort aus einer fremden Sprache entlehnen

Lunt ist salaire

Die salaires d

Von unbedeutend zu blau farbwandel

Kommunikation, welche über sprache hinausreicht

Deine ganze sphraere der brutalität ist mir unverständig

Man ist ja selbst der resonanzkörper seiner eigenen stimme

Gitarre weiß nicht wie sie klingt

Oh mein gott!

Wir wechseln die Bühne für unser Schauspiel, getrieben durch ein aufkeimendes Hungergefühl streben wir Richtung Stadt, der Saliere musss noch geraucht werden, NOTWENDIGKEITEN MÜSSEN EINGEPACKT WERDEN

Paper. Tabak und gras fanden sich und bilden eine konsumierbare komposition

Kompo

Gegenwart plant, was Gegenwart sein könnte

Hoffnung ist eine einstllung

ougaduke am 2.11.06 10:25





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